EDLER SCHMUCK
MIT UNIKAT-GARANTIE
DIE BESONDERE IDEE
Ausgefallene Verstrickungen und Verwebungen von Edelmetallgarn. Ein altes Erbstück liegt in der Schublade? Ob nicht mehr passendes Schmuckstück oder ein Fundstück wie z.B. ein roher Bernstein: Susanne Pirsig arbeitet daraus ein einzigartiges, zum Menschen passendes Schmuckstück.
BILDERGALERIE
SUSANNE PIRSIG
kommt aus der Metropolregion: Sie wurde in Bochum geboren und machte in Meschede ihr Abitur. Das Goldschmiedehandwerk lernte sie in Soest und wurde anschließend in das Begabtenförderungsprogramm der Handwerkskammer Dortmund übernommen. Ihre Lehr- und Wanderjahre verbrachte sie anschließend bei verschiedenen Goldschmieden im Ruhrgebiet. Das Einfassen von Edelsteinen lernte sie bei Fassermeister G. Stempel in Essen. Nach Lehrgängen zur Edelstein- und Diamantgutachterin sowie der Meisterprüfung startete sie ihre Selbstständigkeit 1994 in Gelsenkirchen-Buer. Sie nimmt regelmäßig an Ausstellungen und Wettbewerben teil und hat sich inzwischen einen Namen in der Szene gemacht.
AUSSTELLUNGEN UND WETTBEWERBE
1989 Ehrenpreis beim 17. Int. Perlen Design Wettbewerb,
Tokio
1990 4. Preis beim 18. Int. Perlen Design Wettbewerb, Tokio
1990 4. Preis beim Viktor-Mayer-Jubiläumswettbewerb
1991 Endrunde Diamantschmuck-Wettbewerb „Diamanten Heute“
2000 Anerkennung beim Benvenuto-Cellini-Wettbewerb
'01/'02 Publikation im „Who’s Who in German Design“ (Hrsg: Design Zentrum NRW)
TRÄUME DER KUNDEN VERWIRKLICHEN
Wer ein altes Schmuckstück in neuem Glanz erleben möchte, ist bei Susanne Pirsig richtig. Auf Wunsch erstellt sie eine Skizze nach den Vorstellungen der Kunden, die zeigt, wie der lang gehegte "Schatz" seine neue Bestimmung als Collier, Ring oder etwa Brosche findet. Auch ein Fundstück, z.B. roher Bernstein (der Sonnenstein), im Urlaub am Strand aufgelesen, kann sich auf diesem Weg von einer frohen Erinnerung in ein lebenslanges Schmuckstück verwandeln.
MOKUME GANE
Susanne Pirsig ist auch Spezialistin für Mokume Gane (jap.: moku: Holz / me: Auge / gane: Metall). Diese japanische Schmuck-Kunst-Technik aus dem späten 16. bis 18. Jahrhundert ist eine ihrer besonderen Disziplinen. Mokume Gane bezeichnet ursprünglich die alte japanische Kunst des Schwertschmiedens. Hier werden mehrere verschiedene Metallschichten übereinander gelegt und unter hohem Druck und großer Hitze miteinander verschweißt – dies erzeugte eine höhere Stabilität der Waffen. Das Können besteht darin, die Schichten zu verbinden, ohne sie verschmelzen zu lassen. Diese Kunst findet in unseren Tagen hauptsächlich im Schmuck-Design ihre Anwendung. Beim letzten Schleifen und Polieren entsteht dabei ein atemberaubender, mehrfarbiger marmor- bzw. holzartiger Effekt. In einer modernen Weiterentwicklung der Mokume Gane-Technik mit Edelmetallen ist es Susanne Pirsig gelungen, auch graphische Muster mit dem Spiel von feinen, parallelen Linien zu erschaffen.
GRANULATION
Susanne Pirsig beherrscht auch die Granulation – die Goldschmiedetechnik der Etrusker. Diese ist eine der ältesten und komplexesten Goldschmiedekünste, die ihre Perfektion im 4. bis 5. Jahrhundert vor Christus fand. Im Mittelalter drohte diese einzigartige Technik in Vergessenheit zu geraten, bis einige Schmiedekünstler des 19. Jahrhunderts auf der Suche nach neuen Effekten wieder zu dieser Technik zurückfanden. In der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts belebte sich diese Kunst erst wieder in bedeutenderem Maße. In der Bildergalerie findet man ein Beispiel für diese Technik.
ÖFFNUNGSZEITEN
nach Vereinbarung über Telefon oder E-Mail
KONTAKT
Dorstener Straße 20
45894 Gelsenkirchen-Buer
Telefon + Fax: 0209 – 376977
E-Mail: kontakt@pirsigfuerschmuck.de
Internet: pirsigfuerschmuck.de







